Wir leben in einer Epoche ohne Begriff, aber "Postmoderne 2.0" würde sich anbieten, oder besser: "Postmoderne - jetzt erst recht". So sehen es aus guten Gründen die Kuratoren der eben eröffneten ...
Gerhard Poppenberg ist Professor für Romanistik an der Universität Heidelberg und hat eine Studie über Bücher geschrieben, die sich mit intellektuellen Debatten und Theoriemoden der Bundesrepublik ...
Obwohl sie sich an Pariser Elite-Gymnasien wie dem Lycée Louis-le-Grand und dem Lycée Henri IV vorbereitet haben, fallen Jackie, Paul-Michel, Jean-François und Gilles beim ersten Anlauf in der ...
Als philosophische Postmoderne gilt das Werk von vier französischen Denkern, die – allesamt zwischen 1924 und 1930 geboren – oft des Relativismus, der begrifflichen Unschärfe sowie einer letztlich ...
Als im Jahre 1984 das Deutsche Architektur Museum am Schaumainkai in Frankfurt eröffnet wurde, löste es mit der Ausstellung "Die Revision der Moderne. Postmoderne Architektur 1960-1980", mit der es ...
Dabei hatte in den siebziger Jahren alles nach einem Aufbruch ausgesehen, als Autoren wie Charles Jencks unter dem Eindruck einer Reihe von (vornehmlich amerikanischen) Neubauten euphorisch den Beginn ...
Es war in den letzten Jahren ruhig um sie geworden: die gute alte Postmoderne. In den 1980er-Jahren diskutierten Gelehrte aller Länder mit glühenden Köpfen über die Frage, ob die westliche Moderne an ...
Der französische Philosoph Jean-François Lyotard war der Taufpate der Epoche. Er stellte sich die Frage, was die Postmoderne sei, und kommt zu der Erkenntnis, sie sei „nicht das Ende des Modernismus“, ...
Die postmoderne (Bild-)Medienwelt weist das Subjekt als gefährdet aus. Jenseits von intersubjektiven Ansätzen existiert eine personale Ebene der Subjektwerdung im jeweiligen historischen Kontext, die ...